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Bühne frei für Ihren Auftritt mit WOW-Effekt! 

Der Blog für Ihren überzeugenden Auftritt.

In diesem Blog finden Sie in unregelmäßigen Abständen Beiträge zum Thema persönliche Wirkung und Auftreten. Mal als Textbeitrag, mal als Video oder Audiopodcast. Eins ist immer gleich: es geht um all die Themen, die für Ihre Wirkung wichtig sind. Körpersprache, Kleidung, Kommunikation, Knigge und einen klaren Kopf.

Viel Spaß beim Stöbern!


Grenzen der Authentizität

Ja, die Authentizität… , sie steht momentan ganz hoch im Kurs. Die Ratgeberliteratur ist voll mit Büchern zum Thema. Das reicht von „Authentisch führen“, über „Authentisch verkaufen“, bis hin zu „So bin ich. Von der Kunst, ehrlich und authentisch und einfach du selbst zu sein.“ Und da stellt sich mir die Frage: ist das wirklich immer so gut? Also ich meine, so ganz ich selbst zu sein?

Ich bin mir sicher, auch Ihnen ist  schon mal einer dieser sehr authentischen Armleuchter begegnet, die da so auf unserer Welt rumlaufen. Die den Begriff der Authentizität als Rechtfertigung für ihr eigenes Verhalten vor sich hertragen. Und da reicht die Palette von  narzistischen Egomanen bis hin zu pöbelnden Menschen, die vor Flüchtlingsheimen randalieren. Die sind total authentisch in dem was sie da tun. Aber ist das deswegen gut?

Lesen Sie mehr dazu in meinem Beitrag auf dem Blog des Deutscher Knigge Rat

 

Grenzen der Authentizität

Foto: Shutterstock

Lesen Sie eigentlich noch Newsletter?

Wie viele Newsletter erhalten Sie eigentlich so pro Woche?
Drei – fünf – mehr? 
Also ich bekomme …. auf jeden Fall ZU VIELE!

Post

Foto: Fotolia

Nun ist das mit den Newslettern ja so eine Sache: Die flattern  ja nicht zufällig in meinen virtuellen Postkasten, sondern die habe ich alle BESTELLT. Und zwar, weil es GUTE Newsletter sind, die hochwertigen Inhalt liefern, der für mich relevant ist.

Trotzdem beobachte ich seit geraumer Zeit, dass ich kaum noch einen Newsletter überhaupt öffne, geschweige denn lese oder den zugehörigen Blogbeitrag, Video, Podcast aufrufe. Anfangs legte ich mir die meisten dieser Emails noch auf Vorlage, um sie irgendwann, wenn ich mehr Zeit hätte zu lesen (was ich dann nicht tat und sie irgendwann dann doch ungelesen in den Papierkorb verschob).
Mittlerweile machen mich die vielen Newsletter geradezu aggressiv. Denn Sie „belästigen“ mich zum Teil wöchentlich, manche Menschen schicken mir  sogar pro Woche 3 unterschiedliche Newsletter und einer schickt tatsächlich TÄGLICH einen Newsletter mit Link zu einem neuen Blogbeitrag!

Deswegen habe ich beschlossen etwas zu ändern: Als Leserin bestelle ich konsequent einen Neswletter nach dem anderen ab und als Bloggerin und Podcasterin habe ich mich gefragt, wie ich das mit meinen eigenen Beiträgen in Zukunft halten will.

Und die Antwort ist ganz klar: ICH STEIGE AUS. Ich mache nicht mehr mit bei diesem 14-tägigen Blogzirkus. Zum einen, weil ich es schlicht und einfach nicht mehr leisten kann (vermutlich ist Ihnen auch aufgefallen, dass Sie schon lange nichts mehr von mir gehört haben?) und zum anderen, weil ich nicht mehr Teil dieses Wahnsinns sein will.

Wie wohltuend die Emails der Kollegen, die nur alle paar Wochen oder gar Monate ihre Kunden beglücken! Da habe ich dann auch Lust, die Post zu öffnen! Und lese gespannt, was es Neues gibt.

Sie werden also auch in Zukunft wieder von mir lesen oder hören. Aber eben nicht mehr alle 14 Tage, sondern in unregelmäßigen Abständen, immer dann, wenn ich Ihnen etwas zu sagen habe. Versprochen.

Wie ergeht es Ihnen denn mit der Newsletter-Flut? Wie gehen Sie damit um? Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen hier unten als Kommentar  hinterlassen!

Der Fall Tsipras – oder wie Sie mit Klamotten Botschaften senden

Foto: Fotolia

Nicht nur die Forderungen der neuen griechischen Regierung erhitzen zur Zeit die Gemüter, auch die Anzugsordnung des griechischen Ministerpräsidenten und seines Finanzministers sorgen für Diskussionen. Da laufen die doch einfach lässig ohne Krawatte, mit offenem Hemdkragen und wehendem Sakko durch die Weltgeschichte, um für ihre neue Politik zu werben!

Das hätte es früher nicht gegeben! Die sollten sich doch mal anständig anziehen, wo kommen wir denn da hin? Schließlich wollen die doch was von UNS! Und DAS haben wir schon als Kinder gelernt: wenn ich von jemandem etwas will, dann muss ich einen guten Eindruck machen und das heißt auch, ich ziehe mich ordentlich an. Jawohl!

Und in der Tat, jedem Kandidaten, der sich für einen Job bewirbt, gibt man die Empfehlung, sich im Zweifel lieber einen Tick zu gut anzuziehen, als eine Spur zu schlecht. Denn der Personaler weiß auch, dass es für den Bewerber ein besonderer Termin ist, den er mit entsprechend sorgfältiger Kleidung würdigt. Ein Termin, an dem er sich von seiner besten Seite zeigen möchte.

Was also ist los mit Alexis Tsipras und Giannis Varoufakis? Die wollen doch was von uns! Haben die beiden vergessen in den Spiegel zu schauen?

Abenteuer Auftritt 20:
Zurück aus der Zukunft – Zielerreichung einmal anders

Mann auf Steg

Foto: Fotolia

Na, haben Sie sich für das neue Jahr auch gute Vorsätze vorgenommen, Ziele smart formuliert und machen sich jetzt mehr oder weniger motiviert an die Umsetzung? Wohin man auch schaut, Zeitschriften, Newsletter, Blogbeiträge: überall springt einen das Thema Ziele an.

Ich möchte Ihnen heute mal eine andere Perspektive im Umgang mit Zielen anbieten. Eher so eine Art Langstrecken-Ziele-Erreichungs-Konzept. Hier geht es eher um den Blick auf das, was Sie in ferner Zukunft erreichen wollen. Es geht um die Frage: wie will ich eigentlich leben, in – sagen wir mal 10 Jahren?

Also mehr so ein erweiterter Blick auf Ihre Ziele, auf Ihr Leben  – nicht so fokussiert auf den Moment. – Mal die Kompassnadel überprüfen/ und eventuell neu ausrichten. Schauen, ob der Kurs noch stimmt, oder korrigiert werden muss.

Ebook Zurück aus der ZukunftDamit Sie voll auf Kurs bleiben, habe ich Ihnen ein begleitendes Ebook und ein Audiofile mit der kompletten Gedanken- und Zeitreise zum kostenlosen Download  hier bereitgestellt.

Viel Spaß damit und viel Erfolg auf Ihrem Lebensweg wünsche ich Ihnen!

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsknigge – so klappt’s mit dem Familienfrieden

weihnachtliche Familienidylle

Foto: Fotolia

Weihnachten – Fest der Liebe und des Friedens. Lichter glitzern, die Familie kommt zusammen um die Feiertage gemeinsam zu genießen. Geschenke austauschen, leckeres Essen, gute Gespräche. Die Großeltern sehen endlich die Enkel wieder, die Kinder haben vor Aufregung rote Backen, es wird gebacken, gekocht und musiziert.

So jedenfalls die Wunschvorstellung.

Die Realität sieht leider oft anders aus. Die Teenager haben „Null Bock“ den ganzen Abend mit der langweiligen Familie zu verbringen, die Eltern sind gestresst und zu guter Letzt gibt es
                                                                                              noch unschöne Auseinandersetzungen mit den Großeltern.

Hören Sie dazu meine Tipps im Interview mit dem SWR – damit Ihr Weihnachtsfest harmonisch verläuft und allen als eine schöne Zeit in Erinnerung bleibt. 

 

 

Körpersprache einmal anders – Im Gespräch mit Alan Brooks, Tänzer

Heute unterhalte ich mich mit Alan Brooks, bei dem ich im Sommer dieses Jahres ein spannendes Körpersprache-Seminar besucht habe. Alan ist Tänzer, Choreograph und Tanzpädagoge.
Als Tänzer hat Alan einen besonderen Ansatz, mit Körpersprache umzugehen, denn ein Tänzer auf der Bühne hat keine Worte, sondern muss alles, was er sagen will, ausschließlich durch seinen Körper ausdrücken.
Ich spreche mit ihm über die Frage, wie wir unsere Gedanken nutzen können, um unsere Ausstrahlung zu verändern und wie wir mit unserer Präsenz spielen können. Präsenz vergrößern oder zurücknehmen – ja nach dem, was gerade sinnvoll ist.

Wenn Sie ein Seminar mit Alan Brooks erleben wollen, dann können Sie sich über das
D.I.P., dem „Deutschen Institut für Provokative Therapie“ anmelden. www.provokativ.com

 

Was Knigge wirklich wollte

Foto: Fotolia

Nun ist es schon wieder eine Woche her, seit ich vom großen Knigge Gipfel zurückgekommen bin. – Das waren schon drei besondere Tage auf dem Petersberg im Gästehaus der Bundesregierung. Ein besonderer Ort, tolle Referenten, spannende Themen und engagierte Teilnehmer sorgten für eine unvergessliche Zeit.

Beim Thema Knigge scheiden sich ja die Geister: Die einen sagen, ja – das ist wichtig, da sollte man sich auskennen. Übrigens, man glaubt es kaum – gerade die jungen Leute sind da sehr interessiert, wollen alles ganz genau wissen und fragen mir in meinen Seminaren Löcher in den Bauch. Die anderen rümpfen die Nase und sagen, dass ist doch alles reaktionärer Mist, den die Welt nicht braucht.
Dieses Naserümpfen hat häufig damit zu tun, dass die Menschen meinen, Knigge-Regeln seien eine Ansammlung strenger Vorschriften, die ganz genau bestimmen, wie man zu sitzen oder zu stehen hat, wie man das Messer richtig hält und Herrn oder Frau Hochwohlgeboren richtig anredet.

Das Anliegen des Freiherrn von Knigge war aber ein durch und durch demokratisches.

 

Abenteuer Auftritt 19:
Kunden begleiten – Wie war das mit der Treppe?

Wie war das mit der Treppe?

Foto: Fotolia

Spätestens seit meinem letzten Podcast wissen Sie ja, dass Sie einen guten Eindruck machen, wenn Sie Ihren Kunden bereits im Foyer Ihrer Firma abholen. Aber wie geht das nun mit dem richtigen Begleiten? Auf welcher Seite geht der Gast, wer geht vor, wenn man an eine Treppe kommt, den Aufzug oder einen neuen Raum betritt?

Diese Fragen klären wir in dieser Podcastfolge.

Abenteuer Auftritt 18:
Kundenempfang – stilsicher und sympathisch. So klappt’s.

woman with an open hand ready for handshake

Foto: Fotolia

Der zuvorkommende, freundliche Empfang Ihres Kunden ist die Basis Ihrer Gespräche und Verhandlungen.
Deshalb: rollen Sie Ihrem Kunden den roten Teppich aus.

Wie das geht, erfahren Sie in diesem Podcast. Mit ein paar einfachen Verhaltensweisen schaffen Sie eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen.

Übrigens: wenn Sie sich den Rundumschliff in Sachen Knigge holen wollen, dann kommen Sie doch zum „Großen Knigge Gipfel“ auf den Petersberg nach Bonn. Vom 20. Bis 22. November 2014 dreht sich dort alles um das Thema zeitgemäße Umgangsformen.

Louise Fiegel wird Mitglied des Deutschen Knigge-Rats

Deutscher Knigge-Rat Oktober 2014

Nun ist es also offiziell: seit dem 8.Oktober bin ich frisch gebackenes Mitglied im Deutschen Knigge-Rat. Ich freue mich sehr über meine Berufung in dieses Gremium und auf die gemeinsame Arbeit!

Für alle, die noch gar nicht wussten, dass es den Deutschen Knigge-Rat gibt, und die sich jetzt vielleicht fragen, was der Deutsche Knigge-Rat eigentlich so tut, hier ein paar Antworten:

Der Deutsche Knigge-Rat besteht aus Experten unterschiedlicher Fachgebiete. Die Mitglieder arbeiten unabhängig und ehrenamtlich. Die Amtsdauer der Mitglieder ist auf 3 Jahre befristet. Damit soll sicher gestellt werden, dass der Knigge-Rat im schnellen Wandel der Zeit stets aktuelle, neue und vielseitige Impulse aus allen Bereichen der Gesellschaft erhält.

Der Expertenkreis setzt sich visionär, praktisch, ideell und kontrovers mit neuen Trends, Ideen und Fragestellungen zu zeitgemäßen Umgangsformen auseinander. Auch andere aktuelle, gesellschaftlich relevante Themen werden diskutiert. So war letztes Jahr „Inklusion“, bzw. Umgang mit Behinderung das Thema. Dieses Jahr ist es Social Media Etiquette, also die Frage, wie man sich auf dem Parkett der sozialen Netzwerke sicher bewegt und peinliche Situationen und eventuellen Image-Schaden vermeidet.

Ein wichtiger Punkt in Bezug auf den Umgang mit Etiquette-Regeln: die Idee, anderen Menschen mit einer inneren Haltung von Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Nur so bleibt der eigentliche Sinn moderner Umgangsformen erhalten.  Aus dieser Motivation heraus trifft sich das Gremium regelmäßig, um zeitgemäße Empfehlungen für den Umgang miteinander und Orientierung zu geben. 

In diesem Jahr lädt der Deutsche Knigge-Rat zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein:
vom 20. – 22. November 2014 findet auf dem Petersberg bei Bonn der „Große Knigge-Gipfel“ statt.

In der einzigartigen Atmosphäre des ehemaligen Bundesgästehauses haben Sie drei Tage lang die Gelegenheit von den führenden Knigge-Experten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zu lernen. Alle Tage sind auch einzeln buchbar.

Hier bekommen Sie weitere Informationen.

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